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Das Gehalt für Notariat variiert je nach Region. Bitte wählen Sie Ihr Bundesland aus.
Wo verdient eine Notariat am meisten? Vergleich aller 16 Bundesländer mit durchschnittlicher Gehaltsspanne und Differenz zum Bundesschnitt.
Zwischen dem best- und dem schlechtest zahlenden Bundesland liegen 0 % Gehaltsunterschied: Nordrhein-Westfalen führt das Ranking an, Hamburg bildet das Schlusslicht.
Durchschnittliche Spanne über alle 16 Bundesländer.
| Berufserfahrung | Ø Min | Ø Max |
|---|---|---|
| Nach Ausbildung / Studium | 43.480 € | 47.235 € |
| 1 bis 5 Jahre | 47.235 € | 60.660 € |
| 5 bis 10 Jahre | 60.660 € | 74.184 € |
| 10 bis 20 Jahre | 74.184 € | 97.475 € |
| 20 bis 30 Jahre | 97.475 € | 114.495 € |
| Mehr als 30 Jahre | 114.495 € | 123.228 € |
Sortiert nach durchschnittlichem Maximum. Klickbar in den Bundesland-Detail.
| Rang | Bundesland | Ø Min | Ø Max | vs. Bund | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Nordrhein-Westfalen | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 2 | Baden-Württemberg | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 3 | Bayern | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 4 | Niedersachsen | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 5 | Rheinland-Pfalz | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 6 | Sachsen | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 7 | Schleswig-Holstein | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 8 | Sachsen-Anhalt | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 9 | Hessen | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 10 | Thüringen | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 11 | Mecklenburg-Vorpommern | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 12 | Brandenburg | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 13 | Berlin | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 14 | Saarland | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 15 | Bremen | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
| 16 | Hamburg | 72.922 € | 86.213 € | 0 % | Details ansehen |
Die Vergütung im Notariat folgt zwei sehr verschiedenen Logiken: Fachangestellte werden wie in der Anwaltskanzlei frei vereinbart bezahlt, während der Weg ins Amt selbst über eine geregelte Anwärterzeit führt.
Welcher Weg gilt, hängt vom Bundesland ab: Im Nur-Notariat — unter anderem in Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland — führt der Weg über den Notarassessor, der im Anwärterdienst der Notarkammer angestellt ist. Im Anwaltsnotariat, etwa in Niedersachsen, Hessen, Bremen und Schleswig-Holstein, wird zum Notar bestellt, wer als Rechtsanwalt zugelassen ist und die notarielle Fachprüfung bestanden hat; das Notariat kommt dort zur Anwaltstätigkeit hinzu.
Für die Berufsgattung der Notarinnen und Notare selbst veröffentlicht das Statistische Bundesamt keine Verdienste — die Fallzahl ist für eine Veröffentlichung zu klein. Die Spannen im Rechner stützen sich deshalb auf die Fachangestellten-Gattung und auf die Experten-Werte der Rechtsberatung insgesamt.
Notarfachangestellte werden in der amtlichen Statistik gemeinsam mit den Rechtsanwaltsfachangestellten geführt — die Berufsgattung 7311 heißt ausdrücklich „Assistenzkräfte in Rechtsanwaltskanzlei und Notariat". Ihr Median lag 2025 bei 43.480 Euro brutto im Jahr. In der Praxis liegt die Vergütung im Notariat eher am oberen Rand dieser Spanne: Beurkundungsvorbereitung, Grundbuch- und Handelsregisterverkehr und die Verwahrungsabwicklung setzen eine Spezialisierung voraus, die sich schlechter ersetzen lässt.
Westdeutsche Bundesländer und Metropolregionen zahlen typischerweise mehr. Gründe sind höhere Lebenshaltungskosten, ein stärkerer Wettbewerb um Fachkräfte und eine andere Tarifbindung.
Ja, die Methodik ist für alle 16 Bundesländer identisch. Wir mitteln über verschiedene Kanzleigrößen und Erfahrungsstufen, damit strukturelle Unterschiede sichtbar bleiben, ohne überzeichnet zu wirken.
Die Werte werden regelmäßig anhand neuer Marktdaten und anonymisierter Nutzer-Eingaben aktualisiert. Größere Verschiebungen erfasst das Ranking innerhalb weniger Monate.
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