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Gehalt für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte

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Das Gehalt für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte variiert je nach Region. Bitte wählen Sie Ihr Bundesland aus.

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte-Gehalt nach Bundesland

Wo verdient eine Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte am meisten? Vergleich aller 16 Bundesländer mit durchschnittlicher Gehaltsspanne und Differenz zum Bundesschnitt.

Zwischen dem best- und dem schlechtest zahlenden Bundesland liegen 0 % Gehaltsunterschied: Nordrhein-Westfalen führt das Ranking an, Hamburg bildet das Schlusslicht.

Verdienst nach Berufserfahrung: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte bundesweit

Durchschnittliche Spanne über alle 16 Bundesländer.

Berufserfahrung Ø Min Ø Max
Nach Ausbildung / Studium 40.848 € 43.480 €
1 bis 5 Jahre 43.480 € 44.484 €
5 bis 10 Jahre 44.484 € 47.235 €
10 bis 20 Jahre 47.235 € 49.718 €
20 bis 30 Jahre 49.718 € 57.416 €
Mehr als 30 Jahre 57.416 € 60.660 €

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte-Gehalt nach Bundesland: Ranking

Sortiert nach durchschnittlichem Maximum. Klickbar in den Bundesland-Detail.

Rang Bundesland Ø Min Ø Max vs. Bund
1 Nordrhein-Westfalen 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
2 Baden-Württemberg 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
3 Bayern 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
4 Niedersachsen 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
5 Rheinland-Pfalz 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
6 Sachsen 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
7 Schleswig-Holstein 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
8 Sachsen-Anhalt 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
9 Hessen 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
10 Thüringen 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
11 Mecklenburg-Vorpommern 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
12 Brandenburg 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
13 Berlin 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
14 Saarland 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
15 Bremen 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen
16 Hamburg 47.197 € 50.499 € 0 % Details ansehen

Was verdient eine Rechtsanwaltsfachangestellte? Einen bundesweiten Tarifvertrag gibt es für diesen Beruf nicht — die Vergütung wird im Arbeitsvertrag frei vereinbart. Verbindlich veröffentlicht sind nur die Empfehlungen der Rechtsanwaltskammern für die Ausbildungszeit. Für die Zeit danach ist die amtliche Verdiensterhebung die belastbarste Quelle.

Ausbildungsvergütung: die Empfehlungen der Rechtsanwaltskammern

Die Rechtsanwaltskammern sprechen jedes Jahr eine Empfehlung für die Ausbildungsvergütung aus; die Bundesrechtsanwaltskammer fasst sie zu einem bundesweiten Durchschnitt zusammen. Die Werte gelten für angehende Rechtsanwaltsfachangestellte (ReFa) ebenso wie für die kombinierte Ausbildung mit dem Notariat (ReNo).

Es handelt sich um Empfehlungen der einzelnen Kammern, nicht um einen Tarifvertrag: Sie sind nicht einklagbar, und die regionalen Werte weichen zum Teil deutlich vom Bundesdurchschnitt ab. Unabhängig davon gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung.

Empfohlene Ausbildungsvergütung ReFa/ReNo, Bundesdurchschnitt, Stand 20.02.2025 (in Euro brutto pro Monat) — Quelle: Bundesrechtsanwaltskammer

Ausbildungsjahr Empfehlung 2025 Vorjahr 2024 Veränderung
1. Jahr 971,20 940,04 +3,31 %
2. Jahr 1.074,60 1.043,88 +2,94 %
3. Jahr 1.173,80 1.144,38 +2,57 %

Und nach der Ausbildung?

Ab der Übernahme endet der Bereich, für den es veröffentlichte Empfehlungen gibt. Die amtliche Verdiensterhebung führt Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte als eigene Berufsgattung — 7311 „Assistenzkräfte in Rechtsanwaltskanzlei und Notariat" — und weist für 2025 einen Median von 43.480 Euro und einen Durchschnitt von 47.235 Euro brutto im Jahr aus, jeweils für Vollzeitbeschäftigte einschließlich Sonderzahlungen. Der Abstand zwischen beiden Werten zeigt, wie stark einzelne gut bezahlte Stellen den Schnitt heben: Die Hälfte aller Kräfte verdient weniger als den Median.

Häufig gestellte Fragen

Warum gibt es so große Unterschiede zwischen den Bundesländern?

Westdeutsche Bundesländer und Metropolregionen zahlen typischerweise mehr. Gründe sind höhere Lebenshaltungskosten, ein stärkerer Wettbewerb um Fachkräfte und eine andere Tarifbindung.

Sind die Daten für Ost- und Westdeutschland vergleichbar?

Ja, die Methodik ist für alle 16 Bundesländer identisch. Wir mitteln über verschiedene Kanzleigrößen und Erfahrungsstufen, damit strukturelle Unterschiede sichtbar bleiben, ohne überzeichnet zu wirken.

Wie aktuell ist das Ranking?

Die Werte werden regelmäßig anhand neuer Marktdaten und anonymisierter Nutzer-Eingaben aktualisiert. Größere Verschiebungen erfasst das Ranking innerhalb weniger Monate.

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